Themen und Eindrücke der letzten Treffen

  • April 2019                   Plötlzich? Allein! Und was dann?  ( Dorothee Breger, Petra Janssen )
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  • November 2018           Ein Hirtenjunge wird König. Weisheit der Bibel- Weisheit der Märchen (Märchenerzählerin Gunda Wedelich.)
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  • April 2018                   Altern in Würde und Selbstachtung
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  • Oktober 2017              Esse ich mich krank?! was sagt die Bibel dazu
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  • April 2017                   Entrümpeln befreit- mehr Platz für Gegenwart und Zukunft
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  • November 2016          Sag nicht JA wenn du NEIN meinst
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  • April 2016                   Hilfestellung ohne Gegenleistung (Christa Schlotthoff)
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  • November 2015          Wer bin ich, wenn mich keiner sieht (von der ..) (Annegret Schilling)
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  • April 2015                   Zusammen geht es einfach besser (Eltern Großeltern) (Martina Malessa)
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  • Oktober 2014              Aus der Angst ins Leben (Rosiejka)
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  • April 2014                   Menschen sind anders – warum mir mein..) (Sabine Spieker-Lauhöfer)
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  • November 2013          Alles beginnt mit der Sehnsucht (Michaela Ratzke)
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  • April 2013                   Hauptsache gesund (Rita Rutz)
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  • November 2012           Aberglaube und Spökenkrom (Rita Kusch)

Sag nicht  JA, wenn du NEIN meinst

 

Erika Sonnenberg zu Gast beim Frauenfrühstück im Karkenhus in Großenkneten.

Zehn Heinzelfrauen, wie Andrea Jaedicke sie nannte, haben ein super gutes Frühstücksbüffet gezaubert. Sie haben den Raum geschmückt und die Tische herbstlich eingedeckt. An den Tischen  gab es anregende Gespräche und viel geteilte Freude. Wer nicht nein sagen kann, hat keine gesunden Grenzen, er lebt nicht, sondern " wird gelebt", so beginnt Erika Sonnenberg zum Thema: Sage nicht JA wenn du NEIN meinst. Jeder sollte herausfinden, welches Maß für ihn richtig ist. Klare Grenzen sind wichtig, um ein ausgewogenes Leben zu führen, im emotionalen, geistigen, körperlichen und geistlichen Bereich.

Das NEIN sagen ist schwer, weil wir Angst vor Liebesentzug oder Verlassenwerden haben. Einsamkeit, das Ansehen, eigene Schuldgefühle, oder andere Menschen zu enttäuschen ist oft der Grund für`s nicht NEIN sagen. Das eigene Leben steht ständig hinten an, man wird oft  fremdgesteuert. Eltern sollten ihren Kindern Eigenverantwortung lehren und die Konsequenzen dafür zu tragen.

Wer nicht gelernt hat "NEIN" zu sagen- sagt auch nicht überzeugt  "JA". Alles Andere ist von Übel und steht schon bei Matthäus in der Bibel.

Jeder sollte seine Grenzen kennen und seine eigene Wertschätzung erkennen, sich selbst Pausen einbauen, um ohne Schuldgefühle NEIN sagen zu können. Wir wurden geschaffen, um zu lieben und geliebt zu werden, sinnvoll Gott und Anderen nahe zu sein (Kolosser 3,14). Gott hat für jeden Menschen einen Lebensplan, den er versuchen sollte zu erfüllen.

Ich will wachsen, ich will ein klares NEIN oder JA sagen üben- Wachstum braucht Zeit.

 Verantwortung heißt: "Liebe und tue, was du willst".

                                                                                                                         A. Schnitger

April 2016 Hilfeleistung ohne Gegenleistung

Frauenfrühstück am 9. April 2016
Referentin: Christa Schlottoff
Das Thema war offensichtlich für viele Frauen eine Herzensangelegenheit. Innerhalb weniger Stunden waren die Plätze vergeben und manch eine enttäuscht über einen Platz auf der Warteliste. Aber wie so oft, kamen dann kurzfristige Verpflichtungen oder Krankheit und alle auf der Warteliste, die sich den Termin freigehalten hatten, konnten nachrücken.
Nach dem schon erwarteten guten Frühstück nahm Christa Schlottoff uns mit in unseren Geschenkalltag. Wir Frauen meinen, ein „Dankeschön“ reicht nicht. Da wird eine Schachtel Pralinen, ein Blumenstrauß, ein Büchlein . . . über den Dank hinaus gegeben. Jede Gefälligkeit „muss“ mit einer Gegenleistung erwidert werden. Wir halten es nicht aus, uns einfach über die Hilfe zu freuen und mit Worten zu danken. Es wurde viel geschmunzelt und gelacht und so manch eine ertappte sich, wie schnell eine Gewohnheit zur Verpflichtung geführt hatte. Frau Schlottoff erzählte von ihren Erfahrungen mit Abmachungen im Familienkreis „wir schenken uns nichts“. Aber wie fühlt sich das an, wenn man mit leeren Händen dasteht und alle anderen haben etwas mitgebracht . . . Christa Schlottoff ermutigte uns, es doch einfach mal auszuprobieren.
Am 5. November laden wir zum nächsten Frauenfrühstück mit Referentin Erika Sonnenberg ein.
                             Andrea Jaedicke

 

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April 2015

Auf dem Flyer stand  „ Ökumene im Dorf“ Kirchengemeinden Ahlhorn, Großen- kneten, Huntlosen laden ein zum Frühstücksbüfett, Referat und Gespräch. Am Sonnabend, dem 18. April um 9.30 Uhr sollte es im Karkenhus losgehen. Die Veranstaltung erfreut sich großer Beliebtheit und die Plätze waren bald nach Anmeldetermin vergeben. Frau Andrea Jaedicke begrüßte die Gäste und ganz besonders die Referentin Frau Martina Malessa, die aus Glücksstadt gekommen war.
Zur Einstimmung wurde unter Leitung von Frau Jaedicke ein Kanon gesungen: „ Wie der kleine Vogel singt, so danken wir dem Herrn“. Und dann durfte das Frühstücksbüfett „in Angriff genommen werden“.  Es ließ wirklich keine Wünsche offen, der pure Genuss! Es gab so viele Köstlichkeiten auf dem langen Tisch, mir war es nicht möglich alles zu probieren. Der Vortrag hatte das Thema:“ Zusammen geht es einfach besser – Mama, Papa, Eltern/ Oma, Opa, Großeltern.“ Früher lebte man in Großfamilien, das Verhältnis Eltern, Großeltern, Kinder war ein anderes als heute. Es war biblisch gewünscht, dass die Alten ihr Wissen weitergeben.
Heute erziehen die Eltern, wir Großeltern dürfen verwöhnen. Beziehung steht vor Erziehung  im Einklang mit den Eltern, so werden es starke Kinder. Großeltern sind mit Enkelkindern großzügiger und umgekehrt. „ Fördere verbindliche Absprachen und bleibe konsequent“, so die Referentin.  Frau Malessa forderte die Anwesenden auf, das Thema am Tisch zu diskutieren.
Im Ergebnis war der Grundtenor: „Großeltern sind wichtig, sie können vieles erklären, die Enkelkinder halten uns fit“. Vieles von dem was Frau Malessa ausführte, war uns wohl bewusst. Es war aber ein Denkanstoß um noch mal über sich selber nachzudenken.
Als Dankeschön überreichte Frau Jaedicke Frau Malessa einen wunderschönen Rosenstrauß,  von den Zuhörerinnen gab es viel Applaus. Danke an alle die daran mitgearbeitet haben.      
                             Erika Aufermann

 

 

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Oktober 2014 Viele Frauen, fabelhaftes Frühstück, vorzüglicher Vortrag

Am Morgen des 25. Oktober 2014 war es wieder soweit: Frauenfrühstück im Karkenhus! Diese Art der Begegnung, die seit einigen Jahren im Herbst und Frühling stattfindet, erfreut sich großer Beliebtheit, wie die Anmeldungswünsche zeigen. Es hat sich herumgesprochen, dass die einst von  Andrea Jaedicke ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe ein wunderbar vielfältiges und leckeres Frühstück, sowie ausgewählte Referentinnen, die speziell Frauen ansprechen, beinhaltet. Anziehend wirkt auch der Büchertisch, der Literatur und Geschenke aller Art anbietet.
Auch in diesem Herbst hatte das Team wieder Außergewöhnliches zu bieten. Als Vortragende war mit der Wahl von Imke Rosiejka ein Glücksgriff gelungen. Das Thema „Aus der Angst ins Leben....ER trägt mich durch die Krise“ sprach die Zuhörerinnen an.
Die Referentin verstand es vorzüglich, das Publikum durch die eigene schonungslose Offenheit in Sprache und Bildern innerlich zu berühren. Frau Rosiejka berichtete von ihrem lange Zeit gradlinig und problemlos verbrachten Leben, das durch eine plötzlich auftretende physische und psychische Krise aufs höchste bedroht war. In ihrer großen Not konnte die Referentin professionelle Hilfe bedingungslos annehmen und sich auf ihre eigenen Selbstheilungskräfte besinnen. Sie fand Zugang zu künstlerischem Gestalten in Bild und Sprache und gewann zunehmend wieder Urvertrauen in ihre Höhere Macht.
Die Bilder mit christlichen Motiven, hauptsächlich mit Kreide und Acryl gestaltet, hatten deshalb eine enorme Aussagekraft. Erfreulich war es, dass sich jeder Gast ein Bild in Kleinformat auswählen durfte, das für reichlich Gesprächsstoff in der Pause sorgte.
Für Imke Rosiejka konnte nach dem Annehmen ihrer Erkrankung und deren Bewältigung ein neues, erfüllendes Leben beginnen, das sich schon jetzt sehr gut anfühlt, aber auch noch Raum für weitere Pläne zulässt.
KRISE ALS CHANCE zu einer entscheidenden Wendung? JA! KRISE IST CHANCE!
Diese Möglichkeit durften die interessierten und dankbaren Zuhörerinnen für sich persönlich mit nach Hause nehmen.
                          Heike Raderschatt

 

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November 2012

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